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Computerspielsucht bleibt nicht ohne Folgen!

Onlinesucht, Computerspielsucht oder Internetspielsucht. Unterschiedliche Bezeichnungen aber immer die gleiche Krankheit. Computerspielsucht bildet sich schleichend. Zunächst ist es ein Drang. Wann dieser Drang als echte Sucht zu bezeichnen ist, ist gar nicht so einfach zu definieren.

Typischerweise nimmt der Spieltrieb immer mehr Raum im Leben Betroffener. Hobbies und sonstige Freizeitaktivität werden mehr und mehr vernachlässigt. Irgendwann nehmen die Spielaktivitäten den größten Teil des Alltags ein. Zuerst wohl des Nachts, dann wird Schule, Familie oder Arbeitsplatz mehr und mehr vernachlässigt. Schließlich schwindet auch die persönliche Pflege. Süchtige erleiden steigenden Realitätsverlust bis hin zum Verlust jeglicher Selbstkontrolle. Schließlich sind sie nicht mehr fähig einer Aufgabe oder Arbeit nachzugehen.

Empfehlung dazu: Filmabend am 12. Januar 2018 in den Trainingsräumen vom Beratungs- und Trainingszentrum Hope e.V. in Thannberg – Film Ben X

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