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Cannabis: Schon lange nicht mehr harmlos – sondern gefährlich!

Insbesondere Angehörige der sogenannten 1968er Generation vertreten oft die Meinung, dass Cannabis eher harmlos sei. Manche meinen sogar, es sei gesundheitsfördernd. Doch das ist ein folgenschwerer Irrtum. Hier muss differenziert werden, je nachdem für welchen Zweck die Pflanzen gezüchtet wurden. Bei den zur Rauschmittelgewinnung verwendeten, männlichen Cannabispflanzen wurden die rausch- und suchtfördernden Wirkstoffe (THC) hochgezüchtet.

Die Wirkstoffe, denen man positive Auswirkungen auf die Gesundheit nachsagt (CBD), wurden hingegen aus diesen Pflanzen herausgezüchtet. So können Rauschgifte aus Cannabispflanzen längst nicht mehr als relativ harmlose Einstiegsdrogen bezeichnet werden. Fachlich versierte Wissenschaftler dokumentieren, Marihuana & Co sei heute gefährlicher denn je.

Es gibt zwar noch Cannabis-Pflanzen, die mit gesundheitsfördernden Wirkstoffen gezüchtet werden. Auch gäbe es Züchtungen in denen die CBD Wirkstoffe hochgezüchtet wurden. Diese haben jedoch mit den Cannabis-Pflanzen, aus denen Rauschmittel wie Haschisch und Marihuana gewonnen werden nur noch den Namen gemeinsam.

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